Obwohl eine kleine Partei, konnte die Alternative Liste, namentlich beim Wohnen und in der Gesundheitspolitik, wichtige Fortschritte erkämpfen und viele Projekte, welche die AL vor fünf, zehn oder mehr Jahren angerissen hat, konnten zum Erfolg geführt werden.
» lesenÖffentlicher Raum
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Das Podium in Hottingen zeigte architektonische und politische Möglichkeiten zur Nutzung des Kispi-Areals auf.
» lesenWeil die AL die übermässige Kommerzialisierung des öffentlichen Raums durch Werbung thematisiert, verweigert ihr Goldbach Neo den Aushang von Wahlplakaten. Mit dieser Racheaktion schränkt die 100%-Tochter des Tagi-Konzerns die Meinungsäusserungsfreiheit ein!
» lesenDank der AL erhält Zürich einen Rosa-Luxemburg-Platz – ein Symbol für eine gerechte und inklusive Stadt!
» lesenGemeinderat Michael Schmid ergründet die Wohnungskrise in Zürich und erläutert strukturelle Probleme sozialer Verdrängung
» lesenAL fordert einkommensabhängige Tarife im ZVV
» lesenEin Zürich ohne Werbung wäre ein Gewinn für das Klima, für die Lebensqualität und für das Selbstbestimmungsrechte ihrer Menschen. Gemeinderat Moritz Bögli zum AL-Vorstoss für ein werbefreies Zürich.
» lesenDie AL-Vollversammlung hat für die Uferschutzinitiative Stimmfreigabe beschlossen. Sowohl für als auch gegen die Initiative gibt es gute Gründe. Willi Wottreng, Alt-Gemeinderat und Mitglied des Pro-Komitees, und Tanja Maag, Co-Präsidentin der AL-Fraktion im Gemeinderat, legen diese im Folgenden dar.
» lesenDie AL bedauert, dass sich das Narrativ, ein Tunnelbau sei die einzige Umsetzungsmöglichkeit der Mythenpark-Initiative, so hartnäckig gehalten hat. Städtebauliche Ansprüche dürfen sich nicht weiter den scheinbaren Zwängen des Automobilverkehrs unterordnet werden.
» lesenDie Initiative steht in der Tradition der Schaffung der Quai-Anlagen in den 1870er-Jahren, mit welchen die grosszügigen Freiräume zum See hin erstellt wurden. Trotz ihres utopischen Erscheinens ist die Initiative umsetzbar, sofern der städtebauliche Anspruch nicht dem Autoverkehr untergeordnet wird.
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