Die Kispi-Veranstaltung am Dienstagabend im GZ-Hottingen war ein voller Erfolg, nicht nur was die Beteilung angeht (es waren rund 90 Personen hauptsächlich aus dem Quartier vor Ort), sondern auch was die Bereitschaft der Anwesenden angeht, die künftige Nutzung der Kispi-Gebäude mitzudenken und zu gestalten. Selten habe ich einen Anlass erlebt, an dem so viel positive Energie zu spüren war.
Die Ausführungen unserer Referent:innen haben dazu beigetragen: Barbara Buser hat mehrere Beispiele von Spitälern ausgeführt, welche einer neuen Nutzung zugeführt wurden, Oliver Burch von der ZAS* zeigte auf, dass die Bausubstanz des Haupttrakts des alten Kispi für neue Zwecke gebraucht werden kann und die Kosten sich dafür bei 50 Millionen Franken bewegen würden. Und AL-Stadtratskandidatin Tanja Maag erläuterte die Möglichkeiten auf politischer Ebene Einfluss zu nehmen, zumal der Richtplaneintrag des Zentrums für Zahnmedizin einer Weiternutzung des Spitals im Weg steht.
Das Podium wurde organisiert von der AL-Quartiergruppe 7+8, ZAS* und der IG Kispi.