- Keine Planung von Siedlungen durch die Stadt, in denen Familienwohnungen mehr als 2000 Franken kosten;
- sparsamer Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln bei Umbau- und Sanierungsvorhaben und Verzicht auf teure Wohnungszusammenlegungen.
- echtes Mitspracherecht von Mieterinnen und Mietern in städtischen Wohnungen bei Um- und Neubauvorhaben.
- keine Abführung von Gewinnen aus städtischen Wohnungen und Gewerberäumen an die Stadtkasse wie ab 2006 geplant.
- Zweckbindung des ZKB-Gewinnanteils (zurzeit 9 Mio Franken) für die Wohnbauförderung.
- weiterhin Zusammenarbeit der Stadt nur mit gemeinnützigen Wohnbauträgern, keine Abgabe von Bauland an private, gewinnorientierte Bauherren und Immobilienfonds.
Weitere Positionen in unserer Wahlplattform zum Thema Wohnen