Trauer um Tote infolge Zwangsausschaffung aus der Schweiz
15. April 2010
Offener Brief an den Bundesrat und Aufruf zu einer Manifestation der Trauer am Samstagabend, 17. April 2010, 18 Uhr bis 19 Uhr in der Heiliggeistkirche Bern
Offener Brief an den Bundesrat und Aufruf (92 KB)



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und anderen Staaten hat und hatte z. Bsp. Oesterreich
eine viel restriktivere Asylpolitik als wir in der Schweiz. Deshalb hat Oesterreich heute sehr viel
weniger Asylgesuche. In den
Jahren von BR Metzler im
EJPD gab es eben schon eine
lasche Asylpolitik mit zum
Teil nicht möglichen Rücknahmeabkommen und Auffangzentren in den betreffenden Länder. Eine strenge Zwangsausschaffung
hätte schon früher, als es noch nicht so viele Asylbewerber gab angewendet werden sollen. Es geht um
das Uninteressant machen
für Schlepperorganisationen.
Es spricht und sprach sich herum bei den Nigerianern
und bei Schlepperbanden:
Schleust in die Schweiz.
Dort ist Möglichkeit der Bleibe viel grösser als z.Bsp. in Oesterreich.
Also wird eine indirekte Unterstützung der Schlepperbanden bei zu larscher Asylpolitik noch unterdtützt! Die Probleme
in den kantonalen Auffangzentren waren z. T. gross. Drogenhandel etc.
Je mehr Ueberschwemmung
mit Asylgesuchen - gerade aus oben erwähnten Gründen -
passieren natürlich auch mehr Zwischenfälle! Hätten
wir eben nicht so viele Asylsuchende durch eine frühzeitige harte Asylpolitik, dann hätte es
in den letzten 10 Jahren
vielleicht ein Todesfall
oder sogar keinen gegeben.
Schon früher hätte es heissen müssen: Wehret den
Anfängen. Gebt den Schlepperbanden keine Nahrung. Wir wollen keinen
überbordenden Drogen-umschlagplatz und handymobile Drogenverteiler.
Und wichtig. Es fehlt die
einfache Arbeit in der Industrie (handwerklich -
technische Produktionsarbeit) um die
tausenden von Asylanten auch sinnvoll beschäftigen zu können! Die Nischenarbeitsplätze sind heute in Asien!!
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